Filmabend: Bonjour Tristesse – Auf der Suche nach der verlorenen Stadt (Wiederholung)16. Februar | 20 Uhr | Scheune | Alaunstraße 36 Samstagsführungen in der Prager Spitze | jeweils 16 Uhr13. Februar | Paul Kaiser (Kurator, TU Dresden) Und noch ein Hinweis auf eine anstehende Filmpremiere in Berlin: La Villette – 200 ostdeutsche Künstler in Paris – DDR 1990 – 60 Minuten – 35mm Im Januar 1990 lud die französische Regierung zahlreiche unangepasste Künstler aus der DDR in den einstigen Schlachthof „La Villette“ von Paris ein, um unter dem Motto „L’autre Allemagne hors les murs“ eine Revision der landläufigen realsozialistischen Ästhetik vorzunehmen. Gerd Kroske und Thomas Plenert begleiteten das Spektakel und schufen damit gleichzeitig einen der letzten DEFA-Dokumentarfilme – ein frappierendes Zeugnis, von dessen Existenz bis jetzt kaum etwas bekannt war. Mit dabei in Paris waren unter anderen Durs Grünbein, Allerleirauh, Jürgen Böttcher Strawalde, Micha Brendel, Else Gabriel, Rainer Görß, Peter Dittmer, Klaus Killisch, Trak Wendisch, Kurt Buchwald, Helga Paris, Ornament & Verbrechen, Tom Terror & Das Beil und Sandow. Das Raumkonzept entwarf Via Lewandowsky. Kuratiert wurde das Projekt von Christoph Tannert. Di 1.12.2009 und Di 16.2.2010 | 20 Uhr | Scheune | Alaunstraße 36 | Filmabend
Zu sehen sind Werke von Tilo Schiemenz, Wolfgang Scholz, Thomas Claus und Stefan Schilling. Tilo Schiemenz wird auch persönlich anwesend sein und sich von Nils Werner und dem Publikum ausfragen lassen. Zum Einschwingen in den Abend: ein Tondokument von 1991 (mp3) über die Anfangstage der Bunten Republik Neustadt, aber auch die mit dem damals beginnenden Gentrifizierungsprozess in der Neustadt verbundenen Ängste der Bewohner. Die Filme im Detail: Mit der – erfreulich gut besuchten – Tagung in der letzten Woche sollte das Projekt ja ursprünglich enden. Es gibt jedoch gute Nachrichten für notorische Besuchshinauszögerer: Wir haben uns entschieden, die Ausstellung in der Prager Spitze bis zum 11.April zu verlängern. (Vielen Dank nochmal an die dortigen Verantwortlichen für die Bereitstellung der Räume.) Mit der Ausstellungsverlängerung werden einige Arbeiten von Künstlern wie Wilhelm Müller, Hermann Glöckner oder A.R. Penck neu zusammengestellt. Führungen gibt es in der Prager Spitze weiterhin jeweils samstags um 16 Uhr. Für den im Dezember früh ausverkauften Neustadt-Filmabend “Bonjour Tristesse – Auf der Suche nach der verlorenen Stadt” haben wir in Kooperation mit der Scheune jetzt einen Wiederholungstermin gefunden: Am 16. Februar wird Nils Werner nochmals im Viertel gedrehte Filme aus den 1980er und 90er Jahren von Tilo Schiemenz, Wolfgang Scholz, Thomas Claus und Stefan Schilling präsentieren. Programmdetails gibt’s hier Als leuchtendes Beispiel dient unser Projekt in einem Offenen Brief des Aktionskünstlers Klaus Rudolf:
Kleiner Querverweis: Die Kunsthandlung Koenitz (Quartier an der Frauenkirche, Neumarkt 2) präsentiert derzeit in einer Ausstellung die Sammlung Agathe Böttcher, eine Kollektion von “frühen Dresdner Arbeiten A.R. Pencks, die von der besessenen Suche nach einer originären Bildsprache ebenso geprägt ist wie von der Freundschaft zwischen beiden Künstlern”.
Do 14.1., 15 Uhr bis Fr 15.1., 19 Uhr | Hygiene-Museum | Marta Fraenkel-Saal8060 Dresden / 7050 Leipzig / 9040 Karl-Marx-Stadt. Die Postleitzahlen verfallender und auf ‘Abriss gestellter’ Gründerzeitviertel in den sächsischen Bezirksstädten Leipzig, Dresden und Karl-Marx-Stadt avancierten in der Honecker-Ära der DDR zu Synonymen alternativer Lebensentwürfe. Die ‘Äußere Neustadt’ in Dresden (Postleitzahl 8060), Leipzig-Connewitz (Postleitzahl 7050) oder das verfallende Stadtquartier Sonnenberg hinter dem Karl-Marx-Städter Hauptbahnhof (Postleitzahl 9040) wurden bereits mit Beginn der 1970er Jahre zu besetzten Sozialräumen städtischer Subkulturen. Diese standen in besonderer Weise im Fokus der Bezirksverwaltungen des Ministeriums für Staatssicherheit, welche diese Inbesitznahmen städtischer Räume anfangs mit offener Repression, später mit dem perfiden Instrumentarium der ‘Zersetzung’ bekämpfte. Die Tagung thematisiert erstmals den formativen Beitrag der sächsischen Bezirksstädte für die Etablierung einer künstlerischen Gegenkultur in der DDR. Mit dem auf der Tagung gesetzten Schwerpunkt auf die bildkünstlerisch intendierten Aktionsfelder (und deren interdisziplinären und intermedialen Verkettungen mit Literatur, Film, Musik und Tanz) sollen die Eigenheiten der jeweiligen Stadtsubkulturen vorgestellt werden, welche sich etwa durch differente Rahmenbedingungen und Programmpolitiken ausdrücken (so im Vergleich der künstlerischen Hochschulstandorte Dresden und Leipzig zur Industriestadt Karl-Marx-Stadt). Zugleich werden die Interferenzen und übergreifenden Aktionsfelder zwischen den Akteuren der drei Städte und ihren ländlichen Rückzugsräumen thematisiert, die in Pleinairs, Künstlerfesten oder Festivals ihren Ausdruck fanden. Neben der angesprochenen Repressionspolitik durch SED, Staat und MfS sollen aber auch die städtischen Schutzmächte (Kirchen, Hochkulturinstitutionen, Künstlerverbände) dargestellt werden, die in unterschiedlicher Weise in allen drei Städten existierten, sowie jene halboffiziellen Aktionsorte, welche vor allem zwischen 1971 und 1976 und dann ab 1985 der Gegenkultur erweiterte Spielräume boten – in Dresden etwa das städtische “Leonhardi-Museum”, in Karl-Marx-Stadt die genossenschaftliche “Galerie Oben” oder in Leipzig das Klubhaus Steinstraße 18. Veranstalter: Leitung: Frank Eckhardt und Dr. Paul Kaiser Kosten: Es wird eine Tagungsgebühr in Höhe von 10 Euro p.P. erhoben. (zahlbar im Tagungsbüro) Referenten: Susanne Altmann, M.A., Kunstwissenschaftlerin, Dresden Prof. Dr. Gerrit-Jan Berendse, Cardiff University, School of European Studies Frank Eckhardt, Kurator „Ohne uns!“ und Geschäftsführer riesa efau. Kultur Forum Dresden Yvonne Fiedler, Historikerin M.A. / Dipl.-Kulturmanagerin, Leipzig Dr. Eckhart Gillen, Kulturprojekte Berlin, Kurator der Ausstellung „Kunst und Kalter Krieg“ Dr. Paul Kaiser, Technische Universität Dresden, SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“ Gwendolin Kremer, M.A., DFG-Graduiertenkolleg Generationengeschichte, Georg-August-Universität Göttingen Dr. Klaus Michael, Präsidialsekretär der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Technische Universität Dresden, Institut für Soziologie Christoph Tannert, Geschäftsführer Künstlerhaus Bethanien, Berlin Dr. Andreas Thielemann, Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom Dr. Angelika Weißbach, Technische Universität Dresden, BMBF-Verbundprojekt „Bildatlas: Kunst in der DDR“ Tagungsprogramm (hier als pdf) Donnerstag, 14.1.2010 15.00 Uhr Sa 9.1. | 16 Uhr | MotorenhalleKunstgespräch/Führung mit Gwendolin Kremer, Co-Kuratorin Sa 9.1. | 18 Uhr | Motorenhalle | Filmprogramm – Abschlußabend18 Uhr Die Konzept- und Videokünstlerin Yana Milev studierte zunächst in Leipzig Malerei, bevor sie in Dresden Szenografie, Performance- und Medienkunst sowie Kulturtheorie belegte und mit Diplom abschloss. Mit Via Lewandowsky realisierte sie 1988 ihren ersten Super-8-Film doublage fantastique. Auch später baute sie kontinuierlich bewegte Bilder in ihre künstlerische Arbeit ein, so in Irreversibel (1989) oder Exodus: Auszug ins Gelobte Land (1992). 19:30 Uhr 20:30 Uhr Die Geschichte der Leipziger Galerie EIGEN + ART zwischen 1983 und 1989 kann als Modellfall für zivilgesellschaftliche Courage im letzten DDR-Jahrzehnt betrachtet werden. Hier wurde ein wirksames Refugium geistiger Autonomie geschaffen, in dem sich junge Kreative einen selbst bestimmten Raum des künstlerischen Austausches schufen und sich somit der vorgesehenen staatlichen Kontrolle entzogen. Eine Filmproduktion im Auftrag des Geschichtsforums (Text: Webseite Geschichtsforum) Der Start ins neue Jahr bedeutet gleichzeitig das große Finale für Projekt und Begleitprogramm. Wer die Ausstellung oder Teile davon noch nicht gesehen hat, sollte seine Pläne langsam konkretisieren – die Ausstellungsräume sind nur noch bis zum 17. Januar geöffnet. Di 5.1. | 20 Uhr | MotorenhalleMaterial (2008) | Film von Thomas Heise – 166min
Gibt es Bilder, die wir vermissen im großen Geschichtspanorama der letzten zwanzig Jahre? Szenen, die den Weltenbruch Wende anders, neu erzählen? – Schlecht vorstellbar bei der Flut an Bildern und Tönen, die 2009 medial zu uns herabrieseln. Silvester im Zuchthaus Brandenburg, eine Million Menschen am 4. November 89, zerlegt in Individuen, zitternde Genossen, Menschen, Landschaften, durchpflügt vom großen Welttheater. Wie heißt es bei Wolfgang Hilbig: Was für Eliten Geschichte ist, ist für die Massen noch immer Arbeit gewesen. Auf 166min in epischer Breite bei Thomas Heise zu bestaunen. (Text: Nils Werner) Ausführliches Interview zum Film mit Thomas Heise (TAZ) Mi 6.1. | 20 Uhr | MotorenhalleVolkspolizei – Alltagsbeobachtung in einem Ostberliner Polizeirevier an der Mauer. – Dokumentarfilm 16 mm s / w 60 Min.
Revier 14, Brunnenstraße – Berlin/Mitte. Einen Steinwurf weg vom „antifaschistischen Schutzwall“ geht ein Dienstkollektiv der Deutschen Volkspolizei beflissen seiner Arbeit nach. Zwei Feiertage, zwei große Staatsakte stehen an. Der 1. und der 8.Mai. Hauptkampftage für die Genossen in Grün. Es gilt potentielle Provokateure und Randalierer frühzeitig im Kiez aufzuspüren. Wer aufmuckt, rebelliert, wird „zugeführt“. Alle Jahre wieder… (Text: Nils Werner) Do 7.1. | 20 Uhr | ScheuneMusik-Film-Performance Heiner Reinhardt (Bassklarinette), Peter Koch (Cello) und Hans-Jürgen (Hansi) Noak (Violine, electr.) spielen kammermusikalisch durchgeführte Improvisationsmusik mit Einflüssen aus Jazz und neuer Musik. In den 1980er Jahren gehörten sie zu Vertretern der Free-Jazz Szene der DDR, die insbesondere in der Region Dresden eine breite Ressonanz fand und unterschiedlichen Formationen bildete. U.a. spielten Hansi Noak und Lothar Fiedler gemeinsam mit Gottfried Rößler als Musikbrigade zusammen, die bereits 1979 aus der Blues AG hervorging, zunächst als Quartett und noch mit dem Gründer Dietmar Diesner. Do 17.12. | 20 Uhr | Prager SpitzeVortrag | Kurator Paul Kaiser (Ersatztermin für den Ausfall am 29.10.) Über die das Begleitprogramm abschließende zweitägige Tagung Zwischen den Jahren sind die Ausstellungen in Motorenhalle und Prager Spitze am 28. (Sonderöffnung am Montag), 29. und 30. Dezember von 14 – 20 Uhr geöffnet. Heiligabend, Sylvester, an den Feiertagen sowie am Sonntag, den 27. Dezember sind alle Ausstellungsorte geschlossen. Do 10.12. | 20 Uhr | Prager SpitzePeter Geist im Gespräch mit Jayne-Ann Igel
Die Lyrikerin Jayne-Ann Igel war vor 1989 in der Literatur-, Kunst- und Musikszene in Leipzig, Dresden und Berlin aktiv. Ihre lyrischen Arbeiten, die ab 1982 entstanden, verband sie oftmals mit Arbeiten verschiedener bildender Künstlern (u.a. Detlef Schweiger, Erika Enders, Claudia Reh, Tobias Stengel). So entstanden in den 80er Jahren mehrere Graphik-Gedichte-Mappen im Selbstverlag und Zeitschriften-Projekte im Samisdat – derartige Produktionen außerhalb des offiziellen Kulturbetriebs wurden von den Behörden stets mit Argwohn beobachtet und automatisch im Kontext politischen Widerstands gesehen. Ab 1988 arbeitet sie hauptsächlich als freiberufliche Schriftstellerin. Fr 11.12. | 20 Uhr | Prager SpitzeKritik- und Diskussionsabend mit den Kuratoren Elf Wochen nach der Eröffnung stellen sich die beiden Kuratoren Frank Eckhardt und Paul Kaiser einer Diskussion zur Konzeption der Ausstellung „OHNE UNS!“ Sa 12.12. | 16 Uhr | MotorenhalleKunstgespräch mit Gwendolin Kremer Wolfram Adalbert Schefflers Vorreiterrolle in der alternativen Kunstszene der DDR – zwischen Punk und Boheme – war Provokation und Inspiration. Seine Arbeiten beeinflussten Künstler in Dresden, Berlin und Leipzig, aber Scheffler behielt es sich stets und bis heute vor, keiner spezifischen Gruppierung oder Richtung anzugehören. Gemälde und Zeichnungen des heute in Berlin lebenden Künstlers stehen im Mittelpunkt des Kunstgesprächs. Di 8.12. | 20 Uhr | Scheune | Alaunstraße 36|40Filmabend | Das alte Lied (1991) | Ula Stöckl Katharina will eine alte Liebe zu Ende träumen, „ihr“ Haus in Dresden wieder bewohnen und endlich im Kreise aller Lieben Weihnachten feiern. Wollen das die Enkel auch? Trotz derselben Sprache haben sie Verständigungsschwierigkeiten. Noch – Dresden 1990 – ist alles offen.
Ich wollte eine Geschichte erzählen, die weder den Westdeutschen noch den Ostdeutschen sehr gefällt. Aber aus unterschiedlichen Gründen. Eines schönen Sonntagnachmittags, völlig überraschend, betreten die Besitzer aus dem Westen als die Herren dieser Liegenschaften im Osten die Gärten und Häuser, sich überhaupt nicht darum kümmernd, dass da andere Familien, Kinder, junge Menschen, schon alte Menschen, inzwischen vierzig Jahre dort leben, völlig legitim aus ihrer Sicht. Mir kam es darauf an, Schauspieler zu finden, die vor allem diese Erfahrung nachvollziehen konnten und schon aus diesem Grund nicht aus dem Westen kommen sollten. Aber auch in Bezug auf die Sprache hatte ich das Gefühl, dass ich diesen Film nicht mit Westschauspielern machen sollte. Ich habe sehr darauf geachtet, dass alles, was im Film an Sprache vorkommt, im Einverständnis mit den Schauspielern aus Dresden inszeniert wird. Ula Stöckl, 1938 in Ulm geboren, realisierte über 20 Filme, zu denen sie die Drehbücher fast immer selbst schrieb und die sie meistens auch produziert oder co-produziert hat. (Text: Nils Werner / Zitate: Ula Stöckl) Mi 9.12. | 20 Uhr | Prager SpitzeVortrag von Harald Kunde | A.R. Penck: Rebell ohne Erbe? Modellfall Penck? Überlegungen zur möglichen Wirkungsgeschichte eines Einzelgängers Ausgehend von den unterschiedlichen Kunstverhältnissen der beiden deutschen Staaten bis 1980, dem Jahr der Ausbürgerung Pencks, untersucht der Referent an signifikanten Beispielen die Werkentwicklung des Künstlers und verdeutlicht ihren singulären Status innerhalb der DDR-Kunst. Den Schwerpunkt des Vortrags aber bilden Überlegungen zur Wirkungsgeschichte des Penckschen Ansatzes bis zur Gegenwart, die sich auf unmittelbare künstlerische Begegnungen ebenso beziehen wie auf mittelbare Beeinflussungen und Wahlverwandtschaften. Do 3.12. | 20 Uhr | Prager SpitzeSusanne Altmann im Gespräch mit Angela Hampel, Sigrun Hellmich und Heidemarie Dreßel (sezession’89)
Bereits um 19 Uhr bietet Susanne Altmann eine zusätzliche Führung durch den von ihr kuratierten Ausstellungsteil über weibliche Subversion in der späten DDR-Kunst an. Heute in der Berliner Zeitung: Das Panorama der Renitenten – eine Ausstellungsrezension von Ingeborg Ruthe Weiterhin überwältigend ist das hohe Interesse an unseren Filmabenden. Gestern abend haben sich wesentlich mehr Menschen auf den Weg gemacht und dabei fiesem Dauerregen getrotzt, als in den Scheune-Saal zu packen waren – dokumentiert in der Diskussion beim Neustadt-Ticker. Ein weiterer Termin ist im Gespräch – wir müssen es wegen des komplexen Abstimmungsprozesses mit einem Vorbehalt versehen – und wird im Erfolgsfall natürlich hier bekanntgegeben. Auf jeden Fall gibt’s noch zwei weitere Gelegenheiten, uns mit einem Publikumsansturm auf die Scheune zu überraschen: bei Ula Stöckls Wendefilm “Das Alte Lied” (8.12.) und einem Konzertabend mit Lothar Fiedler und weiteren Neustädter Filmsequenzen (7.1.). |
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