Neues aus der Motorenhalle

Zunächst eine Durchsage:

— SONDERÖFFNUNG —

Am Samstag (3.Oktober) haben unsere Ausstellungen – entgegen der Angaben in einigen Publikationen und unserem Flyer – wie gewohnt geöffnet.


Im Ausstellungsteil der Webseite findet sich ab sofort ein kleiner Überblick der in der Motorenhalle gezeigten Werke, moderiert von der Kunsthistorikern und Co-Kuratorin Gwendolin Kremer –
Teil 1
Teil 2
– der schon mal einen kleinen Vorgeschmack gibt auf das anstehende Führungsprogramm (immer samstags um 16 Uhr). Die erste Führung mit Kunstgespräch übernimmt Gwendolin Kremer am 3. Oktober:

Im Dresden der 1970er lernten sich die Maler Kerbach, Leiberg, Schleime, Stangl, Sandner und Fleischer im Umfeld der Hochschule für Bildende Künste Dresden kennen. Wie die Generation der zwischen 1950 und 1956 geborenen Künstler zu den Bild-(er)findungen ihrer Arbeiten fand und was sie von den Künstlergenerationen davor und danach unterscheidet, wird in diesem Kunstgespräch an einzelnen Werken exemplarisch herausgearbeitet.

Im Anschluß ist ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung in der Prager Spitze möglich.


Das Begleitbuch zum Projekt hat eine eigene Seite bekommen – hier entlang bitte.


Das Begleitprogramm startete gestern mit einem unerwartet fulminanten Besucheransturm auf den von Nils Werner und Katharina Herrmann organisierten HFF-Studentenfilmabend, der das riesa-Team dazu zwang, noch aus den abgelegensten Räumlichkeiten des Vereins zusätzliche Stühle heranzuschaffen. Zum Glück war das liebe Publikum sehr geduldig mit uns und unseren organisatorischen Improvisationen und konnte nach leichten Verzögerungen u.a. Hannes Schönemanns nüchtern-gelassenen Erzählungen über die Entstehung seines Films und das anschließende jähe Ende seiner DDR-Filmkarriere lauschen. Vielen Dank für das Interesse, hoffentlich sehen wir uns schon beim Jürgen-Böttcher-Abend in zwei Wochen wieder.

Filmabend 1Filmabend 2
Nils Werner und Hannes Schönemann im Gespräch

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